Navigation und Service

Government Site Builder Standardlösung (Link zur Startseite)


Großräumige straßenverkehrliche Situation im Landkreis Uecker-Randow

Kurzbeschreibung

Der zum Jahreswechsel 2007/2008 erfolgte Beitritt der Republik Polen zum sogenannten Schengen-Raum mit den daraus resultierenden kontrollfreien, grenzüberschreitenden Reise- und Transportmöglichkeiten sowie die demografische Entwicklung lässt eine veränderte Verkehrsnachfrage erwarten, die sich auch auf die Verkehrsbedeutung des vorhandenen Bundes- und Landesstraßennetzes des Kreises Uecker-Randow auswirken wird. Welche Verkehrsbedeutung die Bundes- und Landesstraßen zukünftig haben werden, wurde anhand einer verkehrswirtschaftlichen Untersuchung festgestellt. Dabei wurden auch Verkehrsentwicklungen, die aus Hafenhinterlandverkehren und aus der Etablierung eines Großgewerbestandortes bei Pasewalk erwachsen, einbezogen.

Ziel ist es, durch Konzentration der Finanzmittel auf wenige, aber leistungsfähige Bundes- und Landesstraßen anliegende Gemeinden schnell erreichbar zu machen und dadurch als Wohn-, Gewerbe- bzw. Industriestandort zu stabilisieren. Ein wichtiger Aspekt dabei ist der Ausbau des grenzüberschreitenden Verkehrs, um die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu stärken.

Unter diesen Gesichtspunkten haben sich drei Straßenbaumaßnahmen als vorrangig wichtig erwiesen:

  • Herstellung einer Ortsumgehung für die Kreisstadt Pasewalk als Teil der Verbindung Pasewalk – Stettin,
  • Erneuerung und Ausbau der Verbindung Ueckermünde – Stettin und
  • Ausbau der L 28 in Ueckermünde.

Steckbrief

ProjekttitelGroßräumige verkehrswirtschaftliche Untersuchung zur straßenverkehrlichen Situation im Bereich der Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Uecker-Randow nach Beitritt der Republik Polen zum Schengener Abkommen unter hervorgehobener Betrachtung der Achse Stettin – B 104 – Pasewalk – BAB 20 und unter besonderer Berücksichtigung der Etablierung eines Großgewerbestandortes bei Pasewalk im Bereich zwischen den Bundesstraßen B 104 und B 109 im Rahmen des Modellvorhabens "Demografischer Wandel – Zukunftsgestaltung der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen"
ProjekttypRegionalspezifisches Projekt
HandlungsfeldVerkehrsinfrastruktur und Mobilität
ProjektpartnerLandkreis Uecker-Randow, Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, BMVBS
ProjektbeginnJanuar 2009
ProjektendeAugust 2009
Laufzeit8 Monate

Termine

15. September

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 15. September 2009 im Landratsamt in Pasewalk vorgestellt und diskutiert. Vor Vertretern des Kreises, der IHK, der Kommunalverwaltungen von Pasewalk, Torgelow, Eggesin, Ueckermünde und Löcknitz sowie des Landes präsentierten Joachim  Seiler von der Ingenieurgruppe IVV GmbH und Jörn Kolbe von der BDC Dorsch Consult Ingenieurgesellschaft mbH ihre Empfehlungen.

Ansprechpartner

Peter Bender
Landesamt für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern
Postfach 161262, 18025 Rostock
Tel.: 0381 - 122 32 00
Mail: peter.bender@sbv.mv-regierung.de

Dipl.-Ing. Jörn Kolbe
BDC Dorsch Consult Ingenieurgesellschaft mbH
Regionalbüro Stralsund
Heinrich-Mann-Straße 11, 18435 Stralsund
Tel.: 03831 - 28 39 88 8
Mail: Joern.Kolbe@bdc-dorsch.de

Monika Hänsel
Bauamtsleiterin der Stadt Pasewalk
Haußmannstraße 85, 17309 Pasewalk
Tel.: 03973 - 25 11 60
Mail: monika.haensel@pasewalk.de

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

Carsten Berkenhagen

Regionalkoordinator für die Modellregion Stettiner-Haff

Kontakt

Kontakt:
Telefon
03973 – 255 303 (Pasewalk); 03971 – 84 234 (Anklam)
E-Mail
c.berkenhagen@lkuer.de

Diese Seite:

© GSB 3.1 - 2007